
Heft 6
von Karl Hecht
„Die vorgelegte Schrift macht deutlich, dass Kurzzeitstudien keine Antwort auf Langzeitrisiken sein können. Sie beurteilt die geltenden Grenzwerte, die sich wesentlich physikalischen Denkweisen verdanken, als wissenschaftlichen Anachronismus. Und sie zeigt darüber hinaus am konkreten Beispiel einer eigenen Forschungsrecherche, wie ignoriert wurde und wird, was für Gesundheit und Zukunft der Bevölkerung bedeutsam ist, aber ökonomischen Interessen widerspricht.“ (Aus der Zusammenfassung)
„Es ist erstaunlich, dass die Vertreter der thermischen Wirkungen der EMF-Strahlungen in den letzten 40 Jahren nichts dazugelernt haben. Die falsche Auffassung wirkt sich in Europa und in den USA auf Grenzwerte aus, die keine Schutzfunktion beanspruchen können. Sie wirkt sich auf Forschungsprojekte aus, die nur kurzzeitige Untersuchungen durchführen. Sie wirkt sich auf eine Politik aus, die Entwarnung gibt, wo Warnungen notwendig wären. Und sie wirkt sich schließlich auch auf eine Rechtsprechung aus, die falsche Urteile fällt – und innerhalb der gegebenen Rahmenbedingungen gehalten ist, dies zu tun.“ (Auszug aus Kapitel 5)
Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht, Jahrgang 1924, ist Arzt und emeritierter Professor für Neurophysiologie der Medizinischen Fakultät (Charité) der Humboldt-Universität Berlin.
Die Schwerpunktgebiete seiner Forschungen waren in den letzten 20 Jahren: Stress-, Schlaf-, Chrono-, Umwelt- und Weltraummedizin sowie Gesundheitswissenschaften und ganzheitliche Naturheilkunde. Er ist Autor von 48 Fach- und Sachbüchern und hat über 800 wissenschaftliche Beiträge in nationalen und internationalen Zeitschriften publiziert.
Broschüre A4, 64 Seiten, farbig, diverse Grafiken und Abbildungen.
EUR 6,00
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